Geschichte des hkb

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2017 Neue Mitglieder Tania Mairitsch-Korte

2015 Neuer Vorsitzender des Fördervereins ist Herr Manfred Lindemann

2013 der Verein der Freunde und Förderer des Hammer Künstlerbundes e.V. hat zum 1. Vorsitzenden Herrn Dipl. Ing. Uwe Noweck gewählt

2012 kommt Jockel Reisner

2011 Im ersten Quartal des Jahres feiert der hkb seinen 20. Geburtstag mit einer Gemeinschaftsausstellung in der Galerie am Maxipark Zum Ende des Jahres beendet der Künstlerbund sein Geburtstagsjahr mit der viel beachteten Ausstellung „Blickkontakt“ im Gustav-Lübcke-Museum.
Peter Tournée

20 Jahre Hammer-Künstlerbund: das sind Malerei, Plastik, Collage, Computerdruck, Fotografie, Grafik, Installation, Keramik, und Skulptur aus Holz und Stein, also eine bunte Mischung aktueller lebendiger Kunst von Künstlern mit verschiedenen Techniken und verschiedenen Interessen.

2009 kommt Ute Hoeschen

2007 kommt Dorothee Weber

2007 – nach 7 Monaten ohne ein Atelier im Maximilianpark kann im Juni das neue Atelier neben der Maxihalle bezogen werden. Im Schulterschluss zwischen der Stadt Hamm und dem Maximilianpark entstehen in der ehemaligen Garage der Maxihalle lichtdurchflutete Räume für die Werke der Künstler. In den großen und hellen Räumen beginnt eine ganzjährige Ausstellungstätigkeit ergänzt durch Gesprächsrunden und Workshops.Die Aktivitäten und Ausstellungen werden noch intensiver und vielfältiger.

Dorothee Webe

Auch arbeiten befreundeter Künstler und Kunstvereine können nun ausgestellt werden und mit einem Gegenbesuch verbunden werden: „Schiefer Turm“ (Kamen), „Artlantis“ (Bad Homburg), M. Guznicszak (Kalisz), Bergische kunstgenossenschaft (Wuppertal) und „k-droz“ (Paris)
2005 gründet sich der Verein der Freunde und Förderer das Hammer Künstlerbundes e.V., dessen satzungsgemäße Aufgabe die wirtschaftliche und ideelle Förderung das hkb ist. Zum 1. Vorsitzenden wird Dr. Michael H. Treder gewählt.

2004 kommt Eddy Pinke
2003 kommt Markus Papenberg
2002 kommt Ina Jenzelewski und auch Peter Tournée stößt zum hkb.
2000 kommt Uwe Thiergarten
1999 kommt Grazyna Maniecka-Gawel. Im gleichen Jahr übernimmt Heide Drewer das Amt der 1. Vorsitzenden. Es gibt zum ersten Mal eine Jahresmappe (Format A3) mit Arbeiten aller Mitglieder des hkb.
1998 kommt Harald Becker.
1996 kann der hkb, der sich bis dahin privat oder in Gaststätten trifft, die Werkstattgalerie unterm Bauch des Glaselefanten beziehen. Man beginnt mit einer regelmäßigen Ausstellungstätigkeit und bietet Workshops für Kinder und Erwachsene an. Im Winter war das Atelier geschlossen, weil es nicht zu beheizen war.
Andrea Peckedraht

Eine zunehmende Aktivität des Künstlerbundes im Maximilianpark und in der Stadt Hamm zeigte sich z. B. in der Teilnahme am Gärtnermarkt mit Skulpturen (1997), Ausstellungen mit dem Titeln „Klassiksommer“ (200), „Park and Art“ (2001), „Tag der Kunst“ (2002), „Gut beschirmt“ (2002), Aufstellungen von Stelen am Aufgang zum Atelier (1999), Teilnahme an den „Wasserwochen“ im Park (2006) und, und, und …
1995 kommt Manfred Dirkling
1994 übernimmt Bernhard Conrad den 1. Vorsitz des hkb.

1991 kommt später Heide Drever dazu.
Zu den Aktivitäten in der folgenden Zeit gehören 1991 „Kunst im Park“; es werden Bilder und Objekte einer breiten Öffentlichkeit gezeigt. Leider werden auch damals schon einige Objekte zerstört. 1993 gibt es in der Stadthausgalerie zum Thema „Ägypten“ eine Ausstellung. Sie thematisiert das Ägyptenbild aus der Sicht moderner Künstler. Der Anlass ist die Eröffnung im Gustav-Lübcke-Museum.

1991 fanden sich einige bekannte Hammer Künstler zusammen und gründeten den Künstlerbund. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten:

Grazyna Maniecka-Gawel
Bernhard Conrad (†), Andrea Peckedraht, Ulrike Jenrich (†), Josef Dieckmann, Eckhardt Wendler, Pit Weber (†), Elfriede Raguschke und Gerhard Weber (†).

Den Posten des 1. Vorsitzenden übernahm Eckhard Wendler. In den nächsten 20 Jahren stießen noch einige Künstler dazu und andere verließen den Bund wieder, eine verständliche Fluktuation.
Noch aktive Gründungsmitglieder sind Elfriede Raguschke und Andrea Peckedraht.

Gerhard Weber ist inzwischen verstorben. Er wurde nach seiner aktiven Zeit im Februar 2006 zum Ehrenmitglied ernannt.